Einfache Umsetzung von Gesetzen und Vorschriften zur Hygiene in der Altenpflege
.. erfordert die Anpassung an die jeweilige Situation der Einrichtung oder des Pflegedienstes.
Durch unsere praktischen Erfahrungen können wir die Vorschriften ohne wesentlichen Mehraufwand so umsetzen, dass sie auch
tatsächlich durchführbar sind.
Lassen Sie sich von CSC beraten!
Beispiel 1
Im Infektionsschutzgesetz (IfSG) wird die Meldepflicht für Leitungskräfte der Altenpflege bei Infektionskrankheiten geregelt.
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Wie wird festgestellt, ob Infektionen mit dem gleichen Erregertyp in zeitlichem und räumlichen Zusammenhang stehen?
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Wie wird die Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten und dem Gesundheitsamt einvernehmlich aber wirksam geregelt?
Beispiel 2
Bei der Auswahl von Desinfektionsmitteln sollen nur solche Mittel gewählt werden, deren Wirksamkeit nachgewiesen ist.
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Kann man die Aussagen der Hersteller prüfen und wie?
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Welche Mittel können bei schwierigen Desinfektionsanforderungen (z.B. Buntwäsche unter 30 Grad C) eingesetzt werden?
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Wann muss Wäsche überhaupt desinfiziert werden?
Beispiel 3
Es sollen Hygienestandards nach auf dem neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse aufgestellt werden.
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Welche Standards sind erforderlich?
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Wie kann der neueste Kenntnisstand umgesetzt werden?
Hygiene Fachaufsätze
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- Hygieneprinzipien in Altenpflegeeinrichtungen -
Vorbeugung gewinnt wieder an Bedeutung
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Besonders in Zeiten steigenden Kostendruckes und einer maximalen Auslastung von hauseigenem und fremdem Personal lebt Hygiene zunehmend
vom „Prinzip Hoffnung" — nämlich der Hoffnung, es werde schon keinen Hygiene-GAU geben.
Wenn dann doch plötzlich etwas passiert - und das ist zunehmend der Fall -,fehlt es an grundsätzlichem Know-how und Erfahrungen, wie mit einer
solchen Situation umzugehen ist. „Was muss jetzt geschehen?" oder „Wer muss etwas tun?"; solche und ähnliche Fragen werden meist erst dann
gestellt, wenn ein MRSA-Fall (möglicherweise mit tödlichem Ausgang) auftritt.
- Die Bedeutung von MRSA-Erregern für Reinigung und Hygiene in Altenpflegeeinrichtungen-
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MRSA bedeutet Methicillin Resistenter Staphylococcus Aureus, ist also ein wichtiger bakterieller Krankheitserreger, der auf eine Behandlung mit
dem Antibiotikum Methicillin nicht anspricht.
Ein Einzelfall, könnte man vielleicht sagen — leider nein.
MRSA steht heute stellvertretend für
bakterielle Krankheitserreger, die nicht mehr „ohne Weiteres" mit Antibiotika erfolgreich zu behandeln sind.
- Infektionskrankheiten in Gemeinschaftseinrichtungen im Wandel -
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Weitgehend unbemerkt hat sich in den letzten Jahren das Spektrum der Erreger für Erkrankungen in Altenpflegeeinrichtungen, aber auch in
Kindergärten und ähnlichen Einrichtungen verändert.
So ist die Anzahl der meldepflichtigen Erreger für Durchfallerkrankungen heute weitaus
höher als zu Beginn der 90-ger Jahre. Die "neuen" Erreger und deren Übertragungswege sind dagegen kaum bekannt.
Das Risiko von Ansteckungen steigt, weil sich die Vorbeugung gegen Ansteckungen an die veränderte Infektionssituation noch nicht angepasst hat.
- Der Hygieneplan - Steuerungsinstrument für Hygiene in der Altenpflege -
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Mit einem Hygieneplan können hygienische Aspekte in allen Arbeitsbereichen der Altenpflege geregelt werden. Risiken werden dort beschreiben
und die erforderlichen Maßnahmen festgelegt.
Ein Gesamthygieneplan ist also umfassender als ein Reinigungs- und Desinfektionsplan.
- Infektketten in Altenpflegeeinrichtungen erkennen und vermeiden -
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Infektionen, also die Übertragung von Keimen und dadurch bedingten Erkrankungen können auf verschiedenen Wegen entstehen.
Neben den vereinzelten „eigentlich zufälligen" Übertragungen können sich besonders in Altenpflegeeinrichtungen regelmäßige Übertragungswege
bilden, deren Abläufe einen routineartigen Charakter aufweisen.
Durch die mehrfache Wiederholung der Übertragungsvorgänge wird die Bildung
von Infektketten hervorgerufen.
- Hygieneprinzipien in Altenpflegeeinrichtungen -
Vorbeugung gewinnt wieder an Bedeutung
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Besonders in Zeiten steigenden Kostendruckes und einer maximalen Auslastung von hauseigenem und fremdem Personal lebt Hygiene zunehmend vom „Prinzip Hoffnung" — nämlich der
Hoffnung, es werde schon keinen Hygiene-GAU geben.
Wenn dann doch plötzlich etwas passiert - und das ist zunehmend der Fall -,fehlt es an grundsätzlichem Know-how und Erfahrungen, wie mit einer solchen Situation umzugehen
ist.
„Was muss jetzt geschehen?" oder „Wer muss etwas tun?"; solche und ähnliche Fragen werden meist erst dann gestellt, wenn ein MRSA-Fall (möglicherweise mit tödlichem Ausgang)
auftritt.